Liebe Besucherinnen und Besucher,

mit unserem Internetangebot wollen wir Ihnen einen Überblick zur politischen Arbeit der Linken des Kreisverbandes Saarlouis geben. DIE LINKE ist im Kreistag Saarlouis und in fast allen kommunalen Parlamenten des Landkreises Saarlouis vertreten. Hier können Sie sich über kommende und vergangene Veranstaltungen informieren und mehr über unsere Initiativen erfahren.

 

 

Unser erster Kreisflyer für den Kommunalwahlkampf 2019

 

 

Aktuelles aus dem und rund um den Kreisverband

Linke positioniert sich klar auf Seiten der IG Metall und der Arbeitnehmer
Die IG Metall ruft zum Warnstreik bei Motus Headliner in Überherrn auf. Beginn ist in der Nacht vom 31. Januar 2019 auf den 1. Februar 2019. Es gibt vor den Werkstoren eine Kundgebung zur aktuellen Lage. „Als Linke begrüßen wir den wiederholten, engagierten Einsatz der IG Metall für gute Arbeitsplätze in unserer Region. Sollte es hier einen Arbeitskampf geben, werden wir diesen selbstredend und ohne Wenn und Aber unterstützen.“, so der Kreisvorsitzende Neumann. „Für den ersten Warnstreik in der laufenden Tafrifrunde der Textil- und Bekleidungsindustrie 2019 wünschen wir der IG Metall und allen Angestellten viel Erfolg und dass Motus schnell einlenken wird.“. Die Gewerkschaftsforderung nach 5,5 Prozent mehr Geld für 12 Monate, eine Verbesserung bei der Altersteilzeit und die Wahloption für zusätzliche freie Tage stellen sicherlich keine unangemessenen Forderungen dar. Das Gegenangebot von Motus - 1,7 Prozent mehr Geld für 28 Monate zu zahlen - hätte eine gute Ausgangsbasis für weitere Annäherungen sein können. Doch stattdessen wurde die gebotene Friedenspflicht einfach verstreichen gelassen.
Internationaler Frauentag 2019
Vorankündigung: Der Kreisverband unterstützt unsere Kreisarbeitsgemeinschaft FRAUENpolitik am Internationalen Frauentag. Die Kreisarbeitsgemeinschaft betreibt am 8.3. von 11 bis ca. 13 Uhr einen Stand auf dem Großen Markt in Saarlouis.
Gemeinsam zum Politischen Aschermittwoch 2019
Mal ein ganz klassisches und sinnvolles Angebot für alle Mitglieder des Kreisverbandes Saarlouis: kostenlose Hin- und Rückfahrt zum Politischen Aschermittwoch 2019. Gregor Gysi ist der Hauptredner in der Gebläsehalle Neunkirchen. Plätze soweit verfügbar, Anmeldungen bitte bis zum 15.2.2019 an kontakt@dielinke-kv-saarlouis.de. Der Beschluss wurde auf der KV-Vorstandssitzung am 22.1.2019 gefasst.
OV Bous wieder aktiv!
Am 27.1.2019 konnte der Ortsverband DIE LINKE. BOUS reaktiviert werden. Auf der Mitgliederversammlung im Roths Eck in Bous wurde als neuer Vorsitzender Binnayan ‚Benni‘ Bakir gewählt. Ihm stehen folgende Genossinnen und Genossen zur Seite: Dervish Agirman (Schriftführer), Mizgin Agirman (Schatzmeisterin), Beate Bakir, Udo Reden-Buschbacher und Fatma Bakir. Der Kreisvorstand wünscht den gewählten Genossinnen und Genossen alles Gute. Und wir werden den anstehenden Kommunalwahlkampf gemeinsam und solidarisch angehen und umsetzen. „Das Ziel ist klar: in Bous linker Politik eine Stimme zu verleihen und den Ort lebenswerter für alle zu gestalten.“ Eine starke Aussage des neuen Vorsitzenden, die wir mit allen Kräften unterstützen werden.
Neujahrsempfang Stadtverband Saarlouis
DIE LINKE. Stadtverband Saarlouis lud am 26.1.2019 zu ihrem Neujahrsempfang im Herzen der Kreisstadt Saarlouis. Neben vielen Genossinnen und Genossen aus dem Kreisverband Saarlouis waren auch Gäste aus anderen Kreisverbänden der Einladung des Stadtverbandsvorsitzenden und Kreisgeschäftsführers Mekan Kolasinac gefolgt. So unsere MdL Dagmar Ensch-Engel (Vorsitzende KV Merzig-Wadern), Peter Kessler (Fraktionsvorsitzender Kreistagsfraktion Saarpfalz u. Datenschutzbeauftragter des Landesverbandes), Karin Kiefer (Mitglied Landesvorstand), Andrea Neumann (Kreisvorsitzende Neunkirchen und Mitglied Landesvorstand). Der Stadtverbandsvorsitzende Kolasinac betonte in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung von kostenlosem Mittagsessen an den Schulen, kritisierte die teilweise kontraproduktive Behördenpolitik und das Ansiedlungskonzept, das nicht wirklich die Außenwirkung der Kreisstadt stärkt. Thomas Lutze (MdB) stellte klar, dass dem Staat aktuell 825 Milliarden Euro durch Flüchtlinge verloren gehen, dass es sich dabei aber um Steuerflüchtlinge handelt. Hier geht das Gros der Gelder verloren, dass man dringend für gut ausgebildete Lehrer und Schulen benötigen würde. Seine Forderung nach einer Stärkung des ÖPNVs betonte er anschließend. Jeder sollte kostenlos von A nach B fahren können. Als Finanzierungsmodell würden alle Erwerbstätigen einen Betrag von 20 € leisten und jeder Saarländer könnte dann ständig den ÖPNV nutzen. Was natürlich der Umwelt auch zu Gute käme. Der Kreisvorsitzende Andreas Neumann (stellv. Landesvorsitzender) stellte die Forderung nach kostenlosen Kitas, als integralem Bestandteil des Bildungssystem heraus und unterstrich die Bedeutung von ausreichend Lehrern und einer optimalen Ausstattung aller Schüler. Die linke Forderung nach gleichen Chancen für alle ist fester Teil der Agenda auch für den Wahlkampf. Die zweite Forderung ist ein guter Lohn, von dem man gut leben kann und der auch ein würdiges älter werden ermöglicht. Das Fazit aller Beteiligten des Abends war einstimmig: es war ein wundervoller Abend und 2020 darf gern kommen. Doch 2019 geht man zuerst einmal geschlossen und motiviert in den Kommunalwahlkampf.
Frauenpolitik im Kreisverband Saarlouis – Jahresplanung steht, Sprecherinnenrat neu gewählt
Nach mehreren Standaktionen Ende 2018 stand am Sonntag, den 20. Januar 2019, das Frauenfrühstück im Zum Schwarzbachhof (Saarlouis) auf der Agenda. Neben dem geselligen Austausch über politische Themen und der Terminplanung für 2019 diente es zur Neuwahl des Sprecherinnenrates der Kreisarbeitsgemeinschaft Frauen(-politik) des Kreisverbandes DIE LINKE. Saarlouis. Gewählt wurden Rosi Grewenig, Karin Kiefer und Elvira Schwebius-Kiefer. Allen an dieser Stelle ein dickes Gratulor und viel Erfolg bei der anstehenden politischen Arbeit. Gastredner war das Mitglied des Deutschen Bundestages Thomas Lutze (DIE LINKE.). Für die Unterstützung bei der Wahl waren vom Kreisvorstand Andreas Neumann (Kreisvorsitzender) und Mekan Kolasinac (Kreisgeschäftsführer) vor Ort.
 

 

 

Themen, die
    uns bewegen!

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelle
    Pressemitteilungen

 

Ohne Erhöhung der Leistung bleibt die SPD-Reform unzureichend! „Wir freuen uns, dass auch die SPD mittlerweile gemerkt hat, dass mit Hartz IV kein Sozialstaat zu machen ist. Allerdings ist das vorgestellte Bürgergeld unzureichend, da eine Erhöhung der Leistung nicht vorgesehen ist“, so der Burbacher Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Manfred Klasen. Eine funktionierende Reform würde eine Leistungshöhe vorsehen, die auch eine echte Teilhabe an der Gesellschaft möglich mache, wie dies beim Konzept der sanktionsfreien Mindestsicherung, der Partei DIE LINKE der Fall sei. Für einen in starken Maße von Hartz IV betroffenen Stadtteil, wie Burbach, sei es notwendig über die Sozialleistung die Kaufkraft zu erhöhen, damit den Bestand an Geschäften zu stabilisieren und auch Menschen ohne realistische Berufsperspektive eine menschliche Existenz zu ermöglichen. So richtig die Verlängerung der Bezugszeit des Arbeitslosengeld I sei, so wenig werde sie die soziale Situation für viele Betroffene in Burbach ändern. Viele in dem Saarbrücker Stadtteil, die seit mehreren Jahren arbeitslos und arm seien, würden von der Verlängerung des Arbeitslosengeld I nicht mehr profitieren, so wenig wie von der neuen Grundrente, die 35 Arbeitsjahre voraussetze. Notwendig sei es, den Mindestlohn zu erhöhen und richtig sei auch das Konzept der Kindergrundsicherung. Die verschärften Sanktionen für Jugendliche kippen zu wollen sei konsequent. Allerdings gehe man davon aus, dass diese Sanktionen, beim Urteil des Bundesverfassungsgericht in dieser Frage, sowieso als verfassungswidrig gewertet werden. In einem Stadtteil wie Burbach, mit 40% Hartz-IV-Beziehenden, sei aber die bedarfsgerechte Erhöhung der Sozialleistung, ob Hartz IV oder Bürgergeld, von entscheidender Bedeutung. Hier müsse die SPD deutlich nachbessern. - zum Beitrag
Der ÖPNV im Saarbrücker Westen muss besser werden - „Mehr Bahn für Burbach!“ Mit dieser zentralen Forderung hat DIE LINKE. OV Burbach auf die teils verstörenden Äußerungen der Saarbahn zum öffentlichen Personennahverkehr in Saarbrücken reagiert. Es sei, so Ortsvorsitzender Manfred Klasen, einfach falsch zu behaupten, das Autofahren in Saarbrücken so attraktiv sei, dass es kaum einen Anreiz gäbe, auf Bus und Bahn umzusteigen.   „Die Saarbahn soll sich bitte mal die Situation in Burbach ansehen.“ Dort gäbe es morgens Stau, Mittags Stau und gegen Abend ebenfalls Stau. Mitten in diesem Stau von PKWs und LKWs ständen auch die Busse der Saarbahn, insbesondere die Linien 102, 108, 122 und 110. Der Weg zur Autobahn sei in diesen Zeiten dicht und die Busse in Richtung Innenstadt ständen spätestens im unteren Malstatt im zweiten Stau. Selbst die Querlinien wie die 134 und die 129 seien oft genug verspätet.   Manfred Klasen, der als Bezirksbeigeordneter West derzeit den erkranken Bezirksbürgermeisters vertritt, weißt auf die vielfältigen und einstimmigen Initiativen hin, die bisher vom Bezirksrat ausgingen. Dazu zähle u.a. der Ausbau und die Reaktivierung des schienengebundenen Nahverkehrs (Bahn und S-Bahn) im Westen der Stadt, neue Haltepunkte und besserer Service. Vielleicht liege die eher mäßige Nutzung des ÖPNV ja in erster Linie an einem zu gering ausgebauten schnellen, schienengebundenen Nahverkehr, an den häufigen Verspätungen und natürlich an den zu hohen Fahrpreisen. Es wäre sicher unfair, so DIE LINKE, die Probleme allein der Saarbahn zuzuschreiben. Hier müsse insbesondere auch das Land mit der Förderung der Bahn und einem vernünftigen Verbundsystem, mit günstigen Preisen, einen wesentlichen Beitrag leisten! Deshalb erwarte man von der Saarbahn aber auch von der Stadtverwaltung, dass sie wiederholt und mit Nachdruck insbesondere dem Wirtschafts- und Verkehrsministerium auf den Füßen stehen müssten. Es gelte die berechtigten Interessen, auch der Burbacher Bevölkerung, mit Nachdruck zu vertreten, so DIE LINKE abschließend. - zum Beitrag
Die Arbeitslosenstatistik der Bundesagentur für Arbeit weist für den Berichtsmonat Januar 2019 eine offizielle Arbeitslosigkeit von 32.982 Saarländerinnen und Saarländern aus. Eine Verschlechterung von 2.741 Menschen in Arbeitslosigkeit zum Berichtsmonat Dezember 2018. Und auch in der aktuellen ‚offiziellen‘ Arbeitslosenstatistik wurden u.a. alle Arbeitslosen in Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung, in Bildungsmaßnahmen rausgerechnet. Durch Definitionsspielchen wurde die offizielle Arbeitslosenzahl um rund 15.000 Saarländer beschönigt. Dass der Zahl der Arbeitslosen eine verschwindend geringe Bestandszahl an gemeldeten Arbeitsplätzen gegenübersteht, ist ebenso trauriger Standard. „47.973 Saarländer in Arbeitslosigkeit, mehr noch in prekären Beschäftigungsverhältnissen. Die Beschönigungen helfen niemandem. Was das Saarland braucht sind mehr und sichere Arbeitsplätze. Die Verschiebung in Maßnahme, das Rausrechnen um eine niedrigere Zahl vermelden zu können, hilft den Menschen nichts.“, so Andreas Neumann, stv. Landesvorsitzender DIE LINKE. Saar. „Und es kann auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass zusätzlich aktuell viele Arbeitsstellen bedroht sind. Bei Ford Saarlouis und den Zulieferern, bei Eberspächer Neunkirchen usw. – eine Liste, die gerade in den letzten Wochen und Monaten immer weiterwächst. Und Rahmenbedingungen durch die Politik, die dringend benötigte Neuansiedlungen und neue Arbeitsstellen schaffen könnten, sind ebenso rar, wie echte Leitinvestitionen und -pläne der Landesregierung. Das muss sich endlich ändern.“   - zum Beitrag

 

 

 

Kennenlernen, dabeisein
    Termine im Saarland

 

 

 

 
 
Dafür steht die Saarlinke
    ohne Wenn und Aber

 

Finanzhaie: Finger weg von unseren Betrieben!
DIE LINKE tritt für die Demokratisierung der Wirtschaft ein und will die Beschäftigten vor Finanzhaien schützen. Ein gelungenes Beispiel ist Saarstahl, wo das Geld, was die Arbeitnehmer erwirtschaftet haben, wieder investiert wird. Steuergelder sollen nur noch dann zur Rettung von Unternehmen eingesetzt werden, wenn die Belegschaft im Gegenzug das Recht auf Anteile erhält.
Direkte Demokratie auch im Saarland!
DIE LINKE will, dass die hohen Hürden für Volksbegehren und Volksentscheide fallen. Wir wollen ein Wahlrecht ab 16 Jahren und streben mehr Teilhabe von Kindern und Jugendlichen an, etwa durch Jugendbeiräte mit verbindlichem Mitspracherecht bei allen Themen, die Jugendliche direkt betreffen.
Mehr für Bildung und Forschung!
DIE LINKE will ein Bildungssystem mit gleichen Bildungschancen für alle, unabhängig von der sozialen Herkunft. Lehrermangel, Gebührendruck und Unterrichtsausfall müssen bekämpft werden. Die Gemeinschaftsschule wollen wir stärken. Für die Universität und die Hochschule für Technik und Wirtschaft wollen wir solide finanzielle Grundlagen und Planungssicherheit schaffen.
Unser Saarland soll Industrieland bleiben!
DIE LINKE will die bestehenden Unternehmen in der Stahlindustrie, der Automobilindustrie, dem Maschinenbau und der Informationstechnologie fördern und sichern, die Umstellung auf Industrie 4.0 sozialverträglich gestalten und die Medizintechnik als weiteren Schwerpunkt ausbauen.
Mehr Geld für unsere Zukunft!
DIE LINKE will, dass das Saarland zumindest wieder so viel in seine Zukunft investiert wie die anderen Länder auch. Denn unser Land fällt zurück und in den letzten zehn Jahren ist ein Investitionsstau von einer Milliarde Euro entstanden.
Pannenkraftwerk dichtmachen!
DIE LINKE fordert Verhandlungen mit der französischen Regierung über die schnellstmögliche Stilllegung von Cattenom. Der Pannenreaktor ist eine Gefahr für die gesamte Großregion, seine weitere Nutzung verantwortungslos.
Unsere Natur schützen!
DIE LINKE steht für eine Energiepolitik, die den Schutz von Natur, Landschaften und Arten nicht aus dem Auge verliert. Schützenswerte Landschaften dürfen weder durch Großkraftwerke noch durch Windkraftanlagen zerstört werden. Neue Anlagen mitten im Wald lehnen wir ab. DIE LINKE will bezahlbare Strompreise, einen dezentralen und bürgernahen Ausbau erneuerbarer Energien und die Erforschung und Entwicklung innovativer Stromspeicher verstärken.
Kein Platz für Armut!
DIE LINKE steht für ordentlich bezahlte Arbeitsplätze, ein Verbot der Leiharbeit und die Förderung öffentlich geförderter Beschäftigung mit Löhnen oberhalb des Mindestlohns. Im Bundesrat muss das Land aktiv werden: für eine Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro, die schrittweise Ersetzung von Hartz IV durch eine Mindestsicherung auf existenzsicherndem Niveau, die Wiederherstellung der alten Rentenformel und die Wiederanhebung des Rentenniveaus auf mindestens 53 Prozent.
Millionäre zur Kasse!
DIE LINKE will, dass Reiche und Superreiche einen angemessenen Beitrag leisten, damit Schulen, Krankenhäuser, öffentliche Sicherheit, Straßen und Brücken im Saarland bezahlt werden können. Ohne eine gerechte Besteuerung von Millionen-Vermögen, -Einkommen und -Erbschaften – bei gleichzeitiger Entlastung niedriger und mittlerer Einkommen -wird es nicht gelingen, die öffentlichen Finanzen wieder in Ordnung zu bringen. Deshalb muss sich das Land auf Bundesebene für ein gerechtes Steuersystem einsetzen.
 
 
Kampagne
    Das muss drin sein!

 

1. Befristung und Leiharbeit stoppen. Viele, vor allem junge Menschen hangeln sich von einem befristeten Job zum nächsten oder finden nur in Leiharbeit eine Beschäftigung. Wir wollen gute Arbeitsverhältnisse, mit denen alle ihre Zukunft planen können. 2. Existenzsichernde Mindestsicherung ohne Sanktionen statt Hartz IV. Es muss Schluss sein damit, dass Erwerbslose durch Sanktionen gegängelt und in schlechte Jobs gedrängt werden. Wir wollen eine soziale Mindestsicherung für Erwerbslose und ihre Familien. 3. Arbeit umverteilen statt Dauerstress und Existenzangst. Viele Menschen arbeiten in unfreiwilliger Teilzeit oder Minijobs, während andere unter Überstunden und Dauerstress leiden. Wir wollen diese Arbeit umverteilen und mehr Zeit für Familie und Freizeit. 4. Wohnung und Energie bezahlbar machen. Wir wollen die Verdrängung durch steigende Mieten, Sanierungskosten und Energiepreise stoppen. Eine bezahlbare Wohnung muss auch in den Großstädten drin sein. Mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit. Eine gute öffentliche Daseinsvorsorge für Kinder, Kranke und Pflegebedürftige hilft nicht nur den Betroffenen und ihren Familien, sondern auch den Beschäftigten im Kampf gegen Arbeitsüberlastung.


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Kreisverband
    DIE LINKE. Saarlouis

 

Kreisvorstand

Kreisvorsitzender

Andreas Neumann

Stellv. Vorsitzende/r

Elvira Schwebius-Kiefer und Horst Riedel

Kreisgeschäftsführer

Mekan Kolasinac

Schatzmeister

Karin Kiefer

Schriftführerin

Paul Lutwin

Beisitzer/innen

Denni Roos, Rosi Grewenig, Birte Steinmetz, Hans Kiechle, Charline Roos

 

Orts- und Gemeindeverbände im Kreisverband Saarlouis

DIE LINKE. Bous

DIE LINKE. Dillingen

DIE LINKE. Ensdorf

DIE LINKE. Lebach

DIE LINKE. Nalbach

DIE LINKE. Rehlingen-Sierburg

DIE LINKE. Saarlouis

DIE LINKE. Saarwellingen

DIE LINKE. Schmelz

DIE LINKE. Schwalbach

DIE LINKE. Überherrn

DIE LINKE. Wadgassen

DIE LINKE. Wallerfangen

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MITMACHEN
    EINBRINGEN

 

DIE LINKE steht für individuelle Freiheit und soziale Teilhabe, für Gerechtigkeit, Solidarität, Frieden und Mitbestimmung. Wir kämpfen für eine Gesellschaft, in der kein Kind in Armut aufwachsen muss, in der alle Menschen selbstbestimmt in Frieden, Würde und sozialer Sicherheit leben können. Wir wollen die gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse verändern und ringen um eine andere Politik. Weil wir dazu Deine Unterstützung brauchen, laden wir Dich ein, mitzumachen:

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Aktuelles
    Thomas Lutze, MdB

 

Artikel unseres saarländischen Mitgliedes des Deutschen Bundestages, Thomas Lutze

Bahnstrecken reaktivieren statt elektrifizieren - Bahnstrecken reaktivieren statt elektrifizieren – Durchgehende Strecke Homburg- Bouzonville (über Illingen-Lebach-Dillingen) schaffen Nach Auffassung des linken Bundestagsabgeordneten Thomas Lutze braucht das Saarland eine gänzlich neue Verkehrspolitik. „Dazu gehört vor allem, dass das Angebot an Bahnverbindungen deutlich erweitert wird. Hierzu zählt auch der grenzüberschreitende Verkehr über die Niedtalbahn bis in das benachbarte Bouzonville.“ Lutze weiter: „Doch die angestoßene Debatte um eine mögliche Elektrifizierung hilft keinen Schritt weiter. Zum einem gibt es hochmoderne Fahrzeuge, die gleichzeitig mit Stromabnehmern und im Akkubetrieb verkehren können. Zum anderen sind die Kosten für die Traktionsart nicht die entscheidenden, wenn es um einen wirtschaftlichen Betrieb einer Nebenstrecke geht. Personal- und Fahrzeugkosten sowie die Streckennutzungsgebühr sind hier maßgeblich. Desweiteren müssen die Befürwortern einer Elektrifizierung gefragt werden, warum auf der Strecke Saarbrücken - Fürstenhausen/Völklingen nicht ein einiger Zug verkehrt, obwohl hier neben der Zweigleisigkeit auch Fahrdraht vorhanden ist. Oder: Warum fahren die Triebwagen der Regionalbahn zwischen Saarbrücken und Forbach trotz Elektrifizierung nicht mit Strom?“ Der saarländische Bundestagsabgeordnete macht derweil den Vorschlag, dass die Strecke Homburg - Neunkirchen – Lebach – Dillingen – Bouzonville als durchgehende Strecke ausgebaut und im 30/60-Minuten—Takt betrieben wird. „Heute fahren bereits zwischen Homburg und Illingen/Lebach Regionalbahnen. Sie weiterzuleiten würde lediglich den Neubau einer Teilstrecke von 2,5 Kilometer bedeuten. Dafür wären die Industriegebiete von Ford und Dillinger Hütte direkt angebunden, sowohl aus Richtung Lebach als dann auch aus Richtung Siersburg/Bouzonville.“ Das Bundesverkehrsministerium fördert aktuell einen Praxistest von Elektrotriebwagen, die zusätzlich mit Akku-Antrieb ausgerüstet sind. Während in mehreren Regionen der Bundesrepublik hier Praxistests durchgeführt werden, hat das Saarland diese Entwicklung mal wieder verschlafen.

Bürgerbüro Neunkirchen • Bahnhofstraße 9, 66538 Neunkirchen • Telefon: (06821) 943 200 1 • E-Mail: neunkirchen@thomas-lutze.de

www.thomaslutze.de

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RT @DieDannenberg: #Kinderrechte endlich gesetzlich stärken! Eine aktuelle Studie der @BertelsmannSt weist darauf hin, dass es in Deutsch…
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RT @DietmarBartsch: Hermann Soggeberg (Konzernbetriebsratsvorsitzender @Unilever) und Andreas Zorn (Gesamtbetriebsratsvorsitzender @Nestlé…
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RT @b_riexinger: #Deutschland hat einen #Leistungsbilanzüberschuss von 294 Mrd. Das zerstört die #EU. Die Wirtschaftspolitik der großen Koa…
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RT @katjakipping: Erinnern Sie sich bitte an diesen Artikel, falls @c_lindner & seine #FDP demnächst wieder in einer beliebigen Talkshow pr…
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RT @DorisAchelwilm: Solidarität mit den #Warnstreiks an Schulen in #Bremen und #Bremerhaven, die Kolleg*innen (u. a. Lehrkräfte, Sozialpäda…
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Twitter DIE LINKE.

Haushalts...entwurf 2019? Doppelt soviel für Verteidigung wie für Bildung und Forschung, Familie passt locker vierm… t.co/XTt9juw9Y2
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Die ersten Kreis-Themenforen gibt es nun auch als Flyer. t.co/QVPm9MCGn7
Tweet: 24.11.2018

Termintipp: Bahnhofsgeschichten mit dem Schriftsteller & Filmemacher Alfred Gulden, 29.11.2018, 19:00 - 21:00 Uhr.… t.co/D3sUpedwqV
Tweet: 24.11.2018

Aktionsflyer der Kreisarbeitsgemeinschaft Frauen des Kreisverbandes #Saarlouis zum Internationalen Tag zur Beseitig… t.co/m4dlZZV3ME
Tweet: 24.11.2018

Der LV Saar unterstützt ausdrücklich den Kampf der Arbeitnehmer/-innen der Neuen Halberg Guss um ihre Arbeitsplätz… t.co/cKSj9VwQRA
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